Osmanisches Reich
Osmanisches Reich

Das osmanische Heerwesen III

Muhamed Ali Vizekönig von Ägypten 1769 - 1849

Permanete militärische Reformen

 

Seit dem 18 Jh. bis zum Ende des Osmanischen Reiches waren die Sultane, Großwesire und Militärverantwortlichen in unterschiedlicher Intensität an den Neuerungen, Änderungen und Reformen des Militär interessiert um die Schlagkraft der Armee im Vergleich zu den europäischen Armeen zu erhöhen. Die Reformtätigkeit war sehr stark geprägt durch die Übernahme europäischen Militärwissen und gleichzeitig versuchten die Verantwortlichen, nicht unmittelbares militärisches Wissen aus Europa zu Unterbinden. Dabei war es den Sultanen und Ministern immer klar, das jeder Erfolg einer Hebung der militärischen Schlagkraft auch für die innere Politik und damit für das eigene Machtgefüge problematisch sich darstellte. Anders ausgedrückt, ein gut organisiertes Militär barg die Gefahr der politischen Machtübernahme immer in sich. Diese elementare Erfahrung, gerade in islamischen Gebieten, prägte nicht nur die Reformversuche des osmanischen Reiches, sie lebte in den nahöstlichen Nachfolgerstaaten weiter und ist bis in unsere heutige Zeit ein zentrales Problem zwischen politischer Führung und Militär im gesamten Nahen Osten.


Die Wiederstände bei den zahlreichen Reformen spiegelten, je unterschiedliche sozialpolitische Bündnisse, immer den politischen de facto Machtanspruch derjenigen wieder, die glaubten Verlierer von Neuerungen zu sein. Im Einzelnen kam der Wiederstand aus dem Militär (Janitscharen) selbst und aus dem Klerus (Ulema) der permanent Argumente für die Weigerungen von Änderungen erfand und zusammen mit den sich weigerten Kräfte einsetzte. Des weiteren lag es nicht im Interesse in den zum Teil quasi unabhängigen Provinzen (ayan) des osmanischen Reiches, da die eigene Machtbasis der Gouverneure aus der Unfähigkeit der Zentrale entsprang. Weiter lag der Wiederstand bei der Reichszentrale (Sultan) selbst die unter permanenter Angst eines Putsches durch gut organisierte Militärs litten.



Vier Innenpolitische Faktoren die Reformen verhinderten

Tepedelini Ali Pascha von Janina 1788 - 1821

Militär (Janitscharen): Als wichtigster Bestandteil der Verhinderung von Reformen kristallisierten sich im 18 Jh. die zentralen Infanterieeinheitren der Janitscharen als Widersacher militärischer Reformen heraus. Aus Angst die besondere soziale und wirtschaftliche Ausnahmestellung im Gefüge des osmanischen Staates zu verlieren, wiedersetzten sich die Janitaschen bis zu ihrer gewaltsamen Auflösung erfolgreich gegen jede militärische Neuerung die sie als Bedrohlich empfanden.


Islamische Theologen (Ulema): Ebenso wie die Janitscharen sahen auch Teile der Ulema seine soziale Stellung und seine wirtschaftliche Basis (theologisch-juristische Laufbahn) (ilmiye) sowie sein Bildungsmonopol in Gefahr. Daraus resultierten unglaubliche Räsonnements, die untermauert durch religiöse Argumente, jegliche Veränderung als Verstoß gegen die geheiligte Ordnung ansahen.

Beide Gruppen neigten dazu, Reformen als Rückbesinnung auf alte verklärte Tugenden der Gesellschaft durchzuführen. Dabei kam ihnen das kulturelle Umfeld sehr gelegen, da die osmanische Gesellschaft lange Zeit glaubte sich in einer dem Fremden überlegen Stellung zu befinden. Erst die katastrophalen militärischen Erfahrungen am Ende des 17 Jh. und das Einbrechen der Europäer als Wirtschafts- und Militärmacht, erschreckten die bis dahin in ihrer Mehrzahl auf die eigene Größe fixierte Gesellschaft.


Provinzfürsten (ayan): Mit dem Niedergang des osmanischen Militärs entwickelten sich in den unterschiedlichen Provinzen quasi autonome Verwaltungen die mehr oder weniger Unabhängig von Konstantinopel sich betrachteten. Die  bis ins 16 Jh. forcierte Entwicklung eines einheitlichen Staatsverständnis bröckelte und Zerbrach letztendlich an den nicht mehr zu überbrückenden Unterschiede in einem Staat dessen verschiedene Reichsteile nicht Unterschiedlicher sein konnten. Damit weigerten sich diese de facto unabhängigen Machthaber oder Familienclans einer Reform des Militärs die ihre eigne militärische Grundlage und damit ihre politische Überlebensfähigkeit bedrohte. Tatsächlich waren diese Befürchtungen richtig. Die militärische Vernichtung oder Einschränkung dieser politischen Gebilde um die Mitte des 19 Jh. bestätigen dies eindruckvoll (Die albanische Herrschaft des Tepedelini Ali Pascha von 1788 bis 1821 in Janina sowie die Begründung des Ägypten Vizekönigreiches durch Muhammed Ali Pascha (1769-1849) als bekanteste Beispiele.)


Sultane: Während mehrer Sultane im 18. und 19 Jh. ihr Überlegen von Reformen des Militär abhängig machten und zum Teil daran persönlich scheiterten (Selim III), versuchten andere Sultane die tatsächliche Reformen aus Angst eines politischen Putsches, zu sabotieren (Abdul Hamid II).

Zur Großmacht durch Reformen

Mehmed II Fatih 15 Jh.

Rückblickend auf den Aufstieg der Osmanen erkennen wir im Inneren eine permanente Reform des Militärs. Anders als im 18. und 19 Jh. überdeckten die militärischen Erfolge die Probleme und Radikalität der Maßnahmen bei der Durchführung diese Reformen. Schon unter Sultan Orchan suchte man sich von den Stammesbindungen der Reiterei unabhängig zu machen und schuf neue militärische Einheiten (müsellems). Unter Murad I wurden zentrale und dem Sultan ergebene Infanterieeinheiten (Janitscharen) aufgebaut. Ebenso ist das System der Lehensreiterei (Timorieten) zu verstehen. Durch die Vergabe von Lehen auf Zeit wollte man die lokale Bindung beschränken und die zentrale Vergabe am Hof sicherstellen. Gerade diese Reformen bedingten eine ganz Andere Loyalität zum Herrscherhaus als die in Anatolien vorherrschenden Stammesreiterei und durch Familienstrukturen determinierte Abhängigkeitsstrukturen. Spätestens der Verrat der anatolischen Stammesreiterei (Schlacht bei Ankara 1402) die mehr die Interessen der turkmenischen Fürstenhäuser berücksichtigte als das Interesse des Hauses Osman, bestätigte den eingeschlagenen Weg neue und vor allem besser zu kontrollierende Einheiten aufzubauen.

 

Dabei vereinten sich schon in der Frühzeit die niederen Ulemas (heterodoxe Derwische) mit den eher gesellschaftlich konservativen Kräften und die hohe sunnitische Ulema mit der hierrarisch aufgebauten Zentralregierung die deren Bezahlung am Besten sicherstellen konnte. In den Thronfolgekämpfen (1402-1413) setzten sich die neuen militärischen Einheiten zum großen Teil durch. Die letztendliche Lösung vom türkischen Stammestum erfolgte nach der Eroberung Konstantinopel 1453 durch Mehmed II mit der auch physischen Vernichtung der letzten Einflussreichen Führungspersonen (Candarli Halil Pascha) und deren Anhang. Bei den folgenden Reformen unter Mehmed II, Selim I und Süleyman I kam es immer wieder zu Unruhen in den Reihen des Militärs, insbesondre bei der Absetzung von Sultan Bayezit II. Dieser Herrscherwechsel konnte Selim I nur durch die Unterstützung der Pfortenunmittelbaren Truppen durchführen und wurde später von Ihnen daran erinnert die entsprechenden Summen für ihr Wohlwollen auszubezahlen. Gerade Selim hatte bei seinem eisernen Umgang mit militärischen Unruhen immer die Möglichkeit einer Rebellion vor Augen und beschäftigte seine Truppen unentwegt durch Feldzüge und militärische Unternehmungen. Bis Süleyman I, verstanden es die Sultane und Großwesire, in der Regel, die gefährlichen innen- politischen Probleme einer schlagkräftigen Truppe unter Kontrolle zu halten. Erst als deren erfolgreiche Kontrolle den Regierenden entglitt, wurden die Gefahren militärischer Revolten und dadurch die physische Beseitigung, denkbar.



Äussere Faktoren

Humbaraci Einheiten im 18 Jh.

Neben diesen, insbesonderen innenpolitischen Veränderungen kamen neue von Europa an das osmanische Reich herangetragene Veränderungen zum Tragen die Mitte des 16 Jh. zu finanziellen Problemen des bestehenden Heerwesen führten. Dies äusserte sich in einer starken Präsens permanent an den Grenzen eingesetzten Militärs und der Änderung in der Zusammensetzung der Waffengattungen. Dabei verlor die preiswerte osmanische Lehensreiterrei zusehends an Gewicht in den Auseinandersetzungen gerade in Ungarn und Siebenbürgen. Besoldete Infanterieeinheiten stellten zum Ende des 16 Jh. die größten Kontingente in europäischen Heeren da ebenso wie die kostspielige Unterhaltung wichtiger Grenzfestungen und Versorgungsbassen im eigenen grenznahen Rückzugsgebiet und dies nicht nur an der Militärgrenze vom Mittelmeer bis zur Krim sondern auch an der Grenze zu Persien.

 

Gleichfalls entwickelte sich in Europa der Einsatz von Feldartillerie der durch die weniger bewegliche osmanische Belagerungsartillerie noch nicht Nachfolzogen wurde. Ebenso war der Handel und damit der Erhalt des osmanischen Staates nur von einer guten und teuren Flotte abhängig die nicht nur als Sicherungstruppe diente sondern gerade die maritimen Eroberungen und Unternehmen Sultan Süleyman I erst ermöglichte. Dennoch wurden die militärischen Probleme bzw. die Verhinderung von Reformen erst nach den Katastrophalen Erlebnissen während der Kriege Ende des 17 Jh. für die osmanische Gesellschaft sichtbar und für die europäischen Armeen in Form von Siegen erfahrbar.

Technische Truppen


Die ersten Truppeneinheiten, die einer Reform unterzogen wurden waren die Artillerieeinheiten die in zwei Korps formiert wurden: 1. Artillerie Korps (Topcu Ocagi) und 2. Mörser Korps (Humbaraci Ocagi). Der Name stammt von einer Geschützbezeichnung (Humbara). 1774 wurde unter der Leitung des Baron de Tott eine neu Einheit mit moderneren Feldgeschützen (Süratci Ocagi) errichtet. Dazu wurden ca. 2.000 Soldaten als Eliteeinheit, nach europäischen Handbücher, die aus dem französischen übersetzt wurden aufgestellt. Dennoch erregte schon diese kleine Zahl an neuen Soldaten den Zorn der Pfortentruppen und so musste ihre Kleidung und militärische Einteilung nach traditionellen Begrifflichkeiten und Kleidern ausgerüstet werden. (das Tragen von Hosen galt als unmoralisch, das Benutzen eines Bajonettes als unwürdig etc.)

Nisam-i Cedit die neue Armee

Nisam-i Einheiten um 1806

Sultan Selim III (1789-1807) erkannte schon früh die ineffektive Kampfkraft der Pfortentruppen. Zwischen 1791 und 1793 gründete er ein neues Armeekorps (Nisam-i Cedit). Diese neue Armee wurde durch französische Instruktoure organisiert und aufgebaut. Anfänglich bestand die Truppe aus 2.500 Mann und wuchs bis 1806 auf ca. 22.700 Soldaten und 1.600 Offiziere. Organisiert war sie in zwei Teilen, nämlich ein Standort in Konstantinopel selbst und später noch ein Standort in Üsküdar. Die Militärorganisation entsprach nicht den späteren Einheitenstärken, da die beiden Korpsteile mit je einem Regiment angegeben wurden, was eigentlich einer viel kleineren Einheit entspricht. Unter dem Dach des Regiments (tertip) befanden sich die einzelnen Bataillonen (tabur), die wiederrum wurden in 12 Kompanien (bölöks) in dazugehörige Züge (takims) unterteilt. Dabei wurden jeder Kompanie Artellerie zugeteilt. Die Finanzierung erfolgte durch seperate Zolleinahmen (Irad-i Cedit). Es handelte sich um eine Berufsarmee aus Freiwilligen. In der kurzen Zeit ihres Bestehens wurden die Truppen hauptsächlich in den Kämpfen gegen Napoleon I eingesetzt, wo sie sich sehr bewährten. Desweitern zur Niederschlagung der nach Selbständigkeit strebenden Provinzgouverneuren.

 

1806 musste Selim III auf Druck der Janitscharen die Truppe auflösen. Dennoch führte der Versuch der Erneuerung zu seiner Absetzung und Ermordung 1807 durch die Janitscharen. Bayvaktar Mustafa, der Sultan Mustafa IV (1807-1808) absetzte, gründete die Truppe als Teil der Janitscharen unter dem Namen (Seban-i Cedit) neu. Deren Durchsetzung scheiterte und führte zur Ermordung eben jenes Großwesir Bayaktar Mustafa 1826. Die daraufhin ausbrechenden Unruhen nutzte Sultan Mahmud II (1808 -1839) und vernichtete zusammen mit neugegründeten Armee-Einheiten die Janitscharen. Das einschneidende Ereignis ging unter der Bezeichnung “ Heilsamer Vorgang” (Vaka-i Hayriye) in die Geschichtsschreibung ein.



Helmuth von Molkte

Helmuth von Moltke 1839 bei Nisib


"... diese Truppen bestanden zur größten Hälfte aus Landwehren (Rediffs), gebildet aus eben ausgehobenen Mannschaften, die schnell etwas von der europäischen Taktik lernen mussten, und aus Offizieren, die, nach Gunst gewählt, nicht die geringste Kenntnis ihres Standes besaßen; auch die Linientruppen bestanden zur Hälfte aus Rekruten. Es herrschte eine so furchtbare Mortalität, dass wir während der Dauer unseres Hierseins die Hälfte der Infanterie begraben haben, ...".



Moltke, Helmuth v.: Unter dem Halbmond. Erlebnisse in der alten Türkei 1835-1839) Stuttgart 1984, S.324

Reformen im 18. und 19 Jahrhundert

Osmanische Soldaten um 1855

Es war im 15 Jh. möglich europäische Spezialisten anzuwerben wenn es um die Artillerie der Osmanen ging. Diese Praxis wurde zu erst mit der Anwerbung von  ehemals europäisch ausgebildeten und zum Islam konvertierten Militärs im 18 Jh. wieder Aufgenommen. Dabei sind zwei wichtige Organisatoren der osmanischen Armee zu erwähnen. Zum einen Claude Alexandre Bonneval (1675 - 1747) der ab 1730 das Heerwesen zu reorganisieren sollte und später Baron de Tott der Mitte bis Ende des 18 Jh. zweimal diese Aufgabe wagte. Später wurden gerade im Offiziersbereich immer wieder übergelaufene Abenteurer in die Verbände aufgenommen und speziell in technischen Bereichen bei der Armee eingesetzt. Zwei weitere Ereignisse liessen die osmanische Armee ihre absolute Unfähigkeit erkennen. Zum Einen das leichte Eindringen in Ägypten durch Napoleon I (1798) und der Versuch Mehmed Ali (ab 1811) in Ägypten ein modernes Heerwesen aufzubauen dem das osmanische Heer 1832 bei Konia total unterlag. In der Folge wurden 1837 preussische Instrukteure unter der Führung Helmuth von Moltke nach Konstantinopel entsandt, dennoch konnten sie die Katastrophe bei Nisib 1839 nicht verhindern und die osmanische Armee zerbrach während die Flotte zur ägyptischen Flotte dessartierte.

 

Beeindruckt durch französische Militäreigenschaften und englischem Marinewissen begann man erneut, orientiert an beiden Vorbilder, eine neue Land- und Seemacht aufzubauen die im Krimkrieg (1853-56) an der Seite dieser beiden Nationen zum erstenmal in einem Krieg gegen Russland nicht verlor. Dabei wurden aus den Lehren des Krimkrieges die Streitkräfte bis zum Beginn des Russisch -Türkischen Krieges 1877 erfolgreich reorganisiert. Nach diesem Krieg modernisierte sich die Armee vor allem in schulischen und militärtaktischen Dingen, die tatsächliche Verwendung und Erprobung wurde aber durch die misstrauische Haltung Sultan Abdulhamid II (1876-1909) verhindert (Eine Vielzahl von Offizieren befand sich zur Ausbildung in Europa und konnte so nicht gefährlich werden). Zwar waren genügend ausländische Lehrer im Land und auch die finanziellen Mittel zur Organisation wurden zum Teil bereitgestellt, aber es mangelte aus Angst einer Revolte an der praktischen Einübung der theoretischen Erkenntnissen (Joseph Pomiankowski). Dennoch verhinderten die absolutistischen Massnahmen nicht, das 1908 das Militär putschte und selbst die Macht übernahm. Trotzdem konnte der Zusammenbruch des osmanischen Heeres im ersten Balkankrieg 1912 nicht verhindert werden und rückwirkend scheinen vor allem die Jahre 1913 und 1914 für die neue Organisation (Liman von Sanders) des osmanischen Militär erfolgreich gewesen zu sein, da es dieser Armee, mit Unterstützung deutscher Militärs, gelang, vier Jahre (1914-18) den Angriffen der Alliierten zu trotzen. Der danach erfolgte Zusammenbruch war dennoch der Anfang eines neuen uns schlagkräftigen türkische Heerwesen das innerhalb von vier Jahren (Türkischer Unabhängigkeitskrieg 1920-22) zu einem ernstzunehmenden Gegner geformt und erfolgreich auf ehemals osmanische Offiziere sich stützen konnte.

1826 - 1869

 

Nach der Vernichtung der Janitscharen wurde aus den Resten der neuen Armee Einheiten, die sogenannte Siegreiche Mohammedanischen Armee ( Asakir-i Mansure-yi Mohammediye), gebildet. In diese wurden die gesamten Einheiten des Palastes, insbesondere die Gärtnereinheiten (Bostanciyan) als Korps mit Namen (Muallem Bostancy-yi Hassa) eingegliedert. Zwischen 1834 und 1841 wurde der alte Namen Nisam-i für die Armee offiziell wieder eingeführt. Diese dabei neuen Reformen beinhalteten die Einführung einen neuen Rekrutierungssystem, vor allem gestützt auf das preussische Landwehrsystem von 1814.



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